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Immobilien aus Propstack auf der eigenen Website veröffentlichen: 3 Wege im Vergleich

Die Objekte sind im CRM gepflegt, die Exposés stehen, die Portale sind bespielt – nur die eigene WordPress-Website hinkt hinterher. Für die Anbindung von Propstack an die eigene Seite gibt es drei technische Wege. Sie unterscheiden sich massiv darin, was sie kosten, wie aufwendig sie sind und ob Google Ihre Objekte überhaupt findet.

Die kurze Antwort: Es gibt drei Wege, Propstack-Immobilien auf die eigene Website zu bringen. Der iFrame ist in Minuten eingebaut, macht Ihre Objekte für Google aber praktisch unsichtbar. Der OpenImmo-Export überträgt die Objekte als ZIP-Datei per FTP auf Ihren Server und erzeugt echte, indexierbare Seiten – erfordert aber Serverzugänge und liefert nur den Standard-Datenumfang. Die API-Anbindung ruft die Daten direkt aus Propstack ab, ist am schnellsten eingerichtet und liefert die meisten Datenfelder. Für Maklerbüros, die über die eigene Website gefunden werden wollen, ist die API in den meisten Fällen die beste Wahl.

Übersicht

Warum die eigene Website und nicht nur Portale?

WordPress-Plugins für die Anbindung an das Immobilien-CRM Propstack, Stand August 2026. Alle Preise netto.

Immobilienportale bringen Reichweite, aber sie bringen sie sich selbst. Wer über ImmoScout24 oder Immowelt anfragt, hat vorher zwanzig andere Objekte gesehen und erinnert sich selten an den Namen des Maklers. Die eigene Website ist der einzige Kanal, der Ihnen gehört.

Drei Gründe, warum sich Objektseiten auf der eigenen Domain lohnen:

  • Lokale Sichtbarkeit. Suchanfragen wie „Einfamilienhaus kaufen Leipzig Südvorstadt" landen bei Portalen – aber auch bei Maklerseiten mit sauberen Objektseiten. Jedes Objekt ist eine zusätzliche indexierte Seite auf Ihrer Domain.
  • Eigentümerakquise. Verkäufer prüfen, wie ein Makler Objekte präsentiert, bevor sie ihn beauftragen. Eine leere oder veraltete Objektübersicht kostet Aufträge.
  • Keine doppelte Datenpflege. Ohne Anbindung pflegen Sie jedes Objekt zweimal: im CRM und in WordPress. Das kostet Zeit und erzeugt Fehler, sobald sich ein Preis ändert.

 

Wichtig für die Praxis: Die eigene Website ersetzt die Portale nicht, sie ergänzt sie. Portale liefern Anfragen, die eigene Seite liefert Marke, lokale Rankings und Akquise-Argumente.

Weg 1

Der iFrame

Schnell eingebaut, aber SEO-technisch eine Sackgasse

Ein iFrame ist ein Fenster in Ihrer Website, durch das Inhalte einer fremden Seite sichtbar werden. Sie kopieren einen Codeschnipsel, fügen ihn auf einer Seite ein – fertig. Die Objektliste erscheint, gepflegt wird sie weiterhin woanders.

So funktioniert es technisch

Der Browser lädt Ihre Seite und darin ein zweites, eigenständiges Dokument von einer fremden Domain nach. Für den Besucher sieht es aus wie ein Teil Ihrer Seite. Für Suchmaschinen ist es das nicht: Der Inhalt bleibt der Quelldomain zugeordnet.

Vorteile des iFrames

Wofür der iFrame die passende Lösung ist
VorteilWas das konkret bedeutet
Sofort einsatzbereitCode einfügen und speichern. Kein Plugin, keine Konfiguration, kein Import. Oft in unter zehn Minuten erledigt.
Keine laufenden KostenIn der Regel ohne zusätzliche Lizenz nutzbar, wenn der Anbieter die Einbettung bereitstellt.
Keine technischen VoraussetzungenWeder FTP-Zugang noch API-Schlüssel noch bestimmte WordPress-Version nötig.
Immer aktuellDie Inhalte kommen live von der Quelle, es gibt keinen Importzyklus, der hinterherhinken kann.
Kein WartungsaufwandUpdates und Fehlerbehebung liegen beim Anbieter der eingebetteten Seite.

Was gegen den iFrame spricht

  • Keine eigenen URLs. Alle Objekte liegen unter einer einzigen Adresse Ihrer Website. Sie können kein einzelnes Objekt verlinken, in einem Newsletter bewerben oder bei Google ranken lassen.
  • Kein Title-Tag, keine Meta-Beschreibung. Die Bausteine, aus denen Google ein Suchergebnis baut, fehlen für jedes Objekt.
  • Designbruch. Schriften, Farben und Abstände stammen aus dem fremden Dokument und lassen sich meist nur begrenzt anpassen.
  • Ladezeit und Core Web Vitals. Ein zweites Dokument wird nachgeladen, oft samt eigener Skripte. Das verschlechtert messbare Performance-Werte.
  • Datenschutz. Beim Laden fließen IP-Adresse und Browserdaten an den Drittanbieter, was in der Regel eine Einwilligung im Cookie-Banner erfordert. Klickt jemand ab, sieht er keine Objekte.

Fazit: Der iFrame ist die richtige Wahl, wenn Sie eine Übergangslösung brauchen, während die eigentliche Website entsteht. Als Dauerlösung verschenken Sie den gesamten SEO-Wert Ihrer Objekte.

Weg 2

Der OpenImmo-Export

Bewährter Branchenstandard, technisch etwas sperrig

OpenImmo ist ein XML-Format, auf das sich die deutsche Immobilienbranche vor über zwanzig Jahren geeinigt hat. Fast jede Maklersoftware kann es exportieren, fast jedes Immobilien-Plugin kann es importieren. Der Standard ist die Brücke zwischen Systemen, die nichts voneinander wissen.

So funktioniert es technisch

In Propstack legen Sie unter der Verwaltung ein neues Portal vom Typ „FTP: OpenImmo" an und hinterlegen die FTP- oder SFTP-Zugangsdaten Ihres Webservers, üblicherweise mit einem Zielverzeichnis wie /openimmo/. Propstack packt die Objekte samt Bildern in ein ZIP-Archiv und lädt es dorthin hoch. Ein WordPress-Plugin entpackt das Archiv, liest die XML-Datei aus und legt für jedes Objekt einen Beitrag in WordPress an.

Vorteile von OpenImmo

Wofür der OpenImmo-Export die passende Lösung ist
VorteilWas das konkret bedeutet
Echte, indexierbare SeitenJedes Objekt wird zu einem eigenen WordPress-Inhalt mit eigener URL, eigenem Title und eigener Meta-Beschreibung. Google indexiert es als Ihren Content.
HerstellerunabhängigWechseln Sie von Propstack zu onOffice, FlowFact oder JustImmo, bleibt der Datenweg identisch. Nur der Export wird neu eingerichtet.
Große Plugin-AuswahlWeil fast jedes Immobilien-Plugin OpenImmo unterstützt, sind Sie bei der Wahl der Darstellung frei.
Unabhängig von der CRM-VerfügbarkeitNach dem Import liegen die Daten in WordPress. Eine Störung beim CRM-Anbieter legt Ihre Objektseiten nicht lahm.
Volle DesignfreiheitDie Objekte sind normale WordPress-Inhalte und lassen sich mit Theme, Page Builder und CSS frei gestalten.

Was gegen OpenImmo spricht

  • Serverzugänge nötig. Sie brauchen FTP- oder SSH-Daten und ein beschreibbares Verzeichnis. Bei verwaltetem Hosting ist das nicht immer trivial, und die Zugangsdaten liegen anschließend in Propstack hinterlegt.
  • Begrenzter Datenumfang. OpenImmo überträgt, was der Standard vorsieht. Felder, die Sie in Propstack zusätzlich pflegen, gehen unterwegs verloren.
  • Keine Mehrsprachigkeit. Der Standard sieht keine parallelen Sprachversionen der Objektdaten vor.
  • Fehlersuche ist unangenehm. Wenn nichts ankommt, kann es am Pfad, an Dateirechten, am nicht ausgeführten Export oder am Entpacken liegen. Die Kette hat viele Glieder.
  • Zeitversatz. Der Export läuft in Intervallen. Eine Preisänderung erscheint nicht sofort auf der Website.

Weg 3

Die API-Anbindung

Der direkteste Weg – und meist die beste Wahl

Eine API ist eine Programmierschnittstelle: Propstack stellt die Objektdaten bereit, und Ihre Website fragt sie direkt ab. Kein Umweg über Dateien, kein Server dazwischen. Propstack bietet diese Schnittstelle in den Versionen 1 und 2 an.

So funktioniert es technisch

Sie erzeugen in Propstack einen API-Schlüssel mit Leserechten und tragen ihn in WordPress ein. Das Plugin ruft damit die Objekte ab und speichert sie in der WordPress-Datenbank. Von da an sind es reguläre WordPress-Inhalte, die Sie wie jede andere Seite gestalten und optimieren können. Der Import läuft danach automatisch im Hintergrund oder auf Knopfdruck.

Vorteile der API-Anbindung

Wofür die API-Anbindung die passende Lösung ist
VorteilWas das konkret bedeutet
Einrichtung in MinutenEin API-Schlüssel genügt. Keine FTP-Daten, kein Exportportal, keine Serverkonfiguration.
Deutlich mehr DatenfelderBeim Connector for Propstack sind es rund 270 Felder samt aller Bilder – weit mehr, als der OpenImmo-Standard vorsieht.
Echte, indexierbare SeitenWie bei OpenImmo: eigene URL pro Objekt, eigener Title-Tag, eigene Meta-Beschreibung, kein iFrame.
Weniger FehlerquellenDie Kette ist kurz. Geht etwas schief, liegt es fast immer am Schlüssel oder seinen Rechten – schnell geprüft, schnell behoben.
Datenfluss in beide RichtungenWas OpenImmo nicht kann: Anfragen aus dem Kontaktformular lassen sich per API zurück ins CRM übermitteln.
Keine Zugangsdaten aus der Hand gebenEin API-Schlüssel mit reinen Leserechten ist deutlich unkritischer als hinterlegte FTP-Zugänge zu Ihrem Webserver.

Was gegen die API spricht

  • Herstellerspezifisch. Der Schlüssel funktioniert nur für Propstack. Wechseln Sie die Maklersoftware, brauchen Sie eine andere Anbindung.
  • Abhängigkeit von der Schnittstelle. Ändert der Anbieter die API, muss das Plugin nachziehen. Ein gepflegtes Plugin ist deshalb wichtiger als bei OpenImmo.
  • Weniger Plugin-Auswahl. Es gibt schlicht weniger Anbieter, die die Propstack-API direkt unterstützen.

Weg 3

Alle drei Wege im direkten Vergleich

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick. Entscheidend sind meist die ersten vier Zeilen.

iFrame, OpenImmo und API im Vergleich, bezogen auf die Anbindung von Propstack an WordPress
Kriterium iFrame OpenImmo-Export API-Anbindung
Eigene URL pro Objekt Nein Ja Ja
Von Google als Ihr Inhalt indexiert Nein Ja Ja
Title-Tag und Meta pro Objekt Nein Ja Ja
Aufwand der Einrichtung sehr gering, Minuten mittel, Serverzugänge nötig gering, nur API-Schlüssel
Technische Voraussetzungen keine FTP- oder SFTP-Zugang, schreibbares Verzeichnis API-Schlüssel mit Leserechten
Datenumfang abhängig vom Anbieter auf den Standard begrenzt am größten, rund 270 Felder
Design frei anpassbar kaum vollständig vollständig
Wirkung auf Ladezeit negativ, Fremddokument neutral, lokale Inhalte neutral, lokale Inhalte
Einwilligung im Cookie-Banner nötig in der Regel ja nein nein
Mehrsprachige Objektdaten abhängig vom Anbieter nicht vorgesehen möglich
Anfragen zurück ins CRM nein nein möglich
Beim CRM-Wechsel neue Einbettung Datenweg bleibt gleich neue Anbindung nötig
Aktualität der Daten live Exportintervall Importintervall oder auf Knopfdruck
Typische Fehlerquelle Cookie-Banner blockiert Anzeige Pfade, Rechte, Export läuft nicht Schlüssel abgelaufen oder falsch berechtigt
Empfehlung nur als Übergang gut, wenn ein CRM-Wechsel absehbar ist Standardempfehlung für Propstack-Nutzer
Die Faustregel: Planen Sie mittelfristig einen Wechsel der Maklersoftware, spricht viel für OpenImmo. Bleiben Sie bei Propstack, gibt es kaum ein Argument gegen die API – sie ist schneller eingerichtet, liefert mehr Daten und braucht keine Serverzugangsdaten.

Der praktische Weg: das Plugin „Connector for Propstack"

Wir entwickeln bei laOlaWeb ein WordPress-Plugin, das genau diesen dritten Weg umsetzt: den direkten Draht zwischen Propstack und Ihrer Website. Es steht im offiziellen WordPress-Verzeichnis und ist in einer kostenlosen Version dauerhaft nutzbar.

Was das Plugin macht

Das Plugin ruft Ihre Objekte über die Propstack-API in Version 1 oder 2 ab und importiert rund 270 Datenfelder samt aller Bilder in die WordPress-Datenbank. Von dort gibt es sie als Objektliste, Filter und Detailansicht aus – als regulärer WordPress-Inhalt unter Ihrer eigenen Domain, standardmäßig unter ihre-domain.de/objekte/. Es wird kein iFrame verwendet.

Ein Vergleich mit anderen Propstack-Plugins findet sich auf unserer Vergleichsseite.

Was wir für Maklerbüros übernehmen

Nicht nur das Plugin: die komplette Makler-Website

Ein Plugin löst die Datenfrage. Die Frage, ob Ihre Website Kunden gewinnt, löst es nicht. Deshalb sind wir nicht nur Plugin-Hersteller, sondern in erster Linie WordPress-Agentur – und bauen für Immobilienmakler die komplette Website.

laOlaWeb ist eine Internetagentur aus Leipzig, die seit über zehn Jahren auf WordPress und WooCommerce spezialisiert ist. Wir sind offizieller Elementor Partner mit Erfahrung seit 2018, arbeiten ebenso mit Avada und entwickeln eigene Plugins – der Connector for Propstack ist eines davon. Als zertifizierter Google Partner für Google Ads und mit eigener SEO-Expertise denken wir Sichtbarkeit von Anfang an mit.

Unsere Agentur-Leistungen für WordPress-Websites

Als Internetagentur für WordPress bieten wir ein umfassendes Leistungspaket. Hier einige unserer Kernleistungen. Weitere Leistungen erfahren Sie gerne auf Anfrage. 

Konzeption

Die Konzeption einer WordPress-Website ist der zentrale Arbeitsschritt im ersten Drittel eines Projekts. 

Hier verarbeiten wir die Informationen aus Kundengesprächen und eigenen Analysen sowie unsere Erfahrungen aus mehr als 15 Jahren Webdesign. 

Bereits in dieser Phase planen wir die Sichtbarkeit in der Google-Suche. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist daher bei uns immer Teil des Prozesses und keine Anschlussleistung.

Das Webdesign ist in unserer Agentur eine unserer Kernleistungen.

Eine erfolgreiche WordPress-Website benötigt aber mehr als ein schickes Erscheinungsbild.

Gutes Webdesign von Websites bedeutet für uns nicht nur, eine angenehme Nutzeroberfläche zu schaffen, das Webdesign beinhaltet auch eine sinnvolle Seitenstruktur sowie eine intuitive Funktionalität für alle Geräte und Bildschirmgrößen (responsives Design).

Um das Webdesign zum Leben zu erwecken, benötigt es Texte, Bilder, Graphiken und Videos (zusammenfassend Content genannt). Der Content auf einer Website ist die Basis für die Suchmaschinenoptimierung. Ohne ihn geht es nicht! In unserem unverbindlichen Erstgespräch beraten wir, welche Inhalte vorhanden sind, welche übernommen werden können sowie welcher Content überarbeitet werden muss und welche Teile neu erstellt werden sollten.

Die Auswahl vorhandener Plugins ist riesengroß, aber endlich.

Selbstverständlich programmieren wir auch eigene Plugins für spezielle Kundenwünsche.

Diese reichen von der Kennzeichnung von Anzeigen auf Übersichtsseiten über eine faktorielle Preisberechnung gruppierter Produkte bis zu einer Standortanzeige unterschiedlicher Location-Typen auf einer Google Map.


Gerne sprechen wir über Ihre Anforderungen in einem unverbindlichen Erstgespräch.

Technisch und konzeptionell anspruchsvoll kann die Integration und Verbindung fremder Systeme sein.

Der automatisierte Datenaustausch ist, nicht nur bei Shops mit WordPress bzw. dem Plugin von WooCommerce, eine Anforderung, die wir gerne und professionell umsetzen.

Inhalte (Anzeigen, Angebote usw.) aus anderen Systemen lassen sich über die vorhandene WordPress-Schnittstelle (API) integrieren und verschaffen Ihrer WordPress-Website eine besondere Relevanz.

SEO für Top-Rankings bei Google & Co.

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für WordPress-Websites ist eine unserer Kernkompetenzen.

Das schickste Webdesign nützt einer Website meist nichts, wenn sie in der Google-Suche nicht auffindbar ist.

Um Kosten zu sparen und effizient zu arbeiten, ist die Suchmaschinenoptimierung von Projektbeginn an ein essenzieller Leistungsbereich, der auf die Seitenstruktur, den Content und die Funktionalität Einfluss haben kann.

Dazu achten wir z.B. auf die Struktur und Navigation der Webseite, Verwendung von Alternativtexten für Bilder und eine performante Auslieferung der Inhalte der Webseite.

Das Hosting ist für die Sicherheit und die Webseitengeschwindigkeit elementar.

Es kann aber auch andere gute Gründe für einen Umzug einer WordPress-Website geben.

Der Aufwand ist abhängig vom Umfang der Seite und der aktuellen Serverumgebung.

Neben der Website müssen eventuell auch die Domain und die E-Mail-Postfächer mit umziehen. Um Ausfallzeiten und negative Auswirkungen im Google-Ranking zu vermeiden, bieten wir Ihnen einen professionellen Umzugsservice für WordPress-Websites an.

Mehr zum Umzug von anderen Content Management Systemen (TYPO3, Joomla, Wix, Redaxo, u.s.w.) erfahren Sie hier.

Jede Webanwendung benötigt einen Server, auf dem die Dateien liegen.

Das Hosting bezeichnet diese Dienstleistung, die wir Ihnen selbstverständlich für Ihre WordPress-Website mit anbieten.

Sie bekommen neben einer überragenden Performance (die sich positiv auf die Ladegeschwindigkeit Ihrer Website auswirkt) eine regelmäßige Datensicherung und eine 24/7-Überwachung der Website.
Zusätzlich werden unsere Server mit 100% Ökostrom betrieben.

Die monatlichen Kosten für unser WordPress-Hosting liegen zwischen 20 € und 100 €.

Einige Organisationen, insb. der "öffentlichen Hand", sind bereits heute verpflichtet barrierefreie WordPress-Website zu betreiben. Durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz erweitert sich der Kreis auf Unternehmen in der freien Wirtschaft. 

Aus technischer Sicht können Websites mit WordPress prinzipiell barrierefrei umgesetzt werden. Selbstverständlich berücksichtigen wir die Anforderung an die Barrierefreiheit im Webdesign und bei der Ausgestaltung aller Funktionen der Webseite. 

Zusätzlich führen wir den BITV-Test für Ihre Webseite durch und erstellen für Sie eine obligatorische Barrierefreiheitserklärung (auch in einfacher Sprache).

Für viele Unternehmen ist die Website ein kritischer Faktor für den Unternehmenserfolg. Es ist daher logisch, das Know-how für die Aktualisierung der Website am besten auch innerhalb des Unternehmens zu haben. Unseren Kunden bieten wir Schulungen für Gruppen oder für Einzelpersonen an. Dabei zeigen wir die relevanten Funktionen und erklären anschaulich die Zusammenhänge zwischen Technik, Design und Suchmaschinenoptimierung.

Für unsere Kunden übernehmen wir die regelmäßigen Updates für WordPress und Plugins.

Zusätzlich leisten wir für unsere Kunden zeitnahen Support (werktags innerhalb von 24h).  

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