Suchmaschinen­optimierung (SEO)

Kostenlose Besucher von Google & Co.

Bessere Platzierung bei Google

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist eine attraktive Möglichkeit, Ihre Zielgruppe auf Ihr Angebot im Internet aufmerksam zu machen. Da der Traffic über diesen Kanal kostenlos ist, ist er sehr beliebt und die vorderen Plätze in den Rankings bei Google & Co. sind hart umkämpft. Im Gegensatz zu den bezahlten Anzeigen (z.B. Google Ads) sind die Kosten für SEO daher als langfristige Investition zu sehen. Gern beraten wir Sie im ersten Schritt, an welcher Stelle eine Investition sinnvoll ist, und unterstützen Sie bei der Umsetzung sowie der Kontrolle der Maßnahmen. 

Inhaltsverzeichnis

Unser Prozess der Suchmaschinenoptimierung

SEO für WordPress-Webseiten

Dank unserer langjährigen Erfahrung bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) für WordPress-Seiten wissen wir um die Möglichkeiten und Herausforderungen. Die gute Nachricht ist: WordPress-Seiten lassen sich prinzipiell sehr gut für Suchmaschinen, wie z.B. Google, optimieren. Wir arbeiten bei der Suchmaschinenoptimierung u.a. mit diesen Leitsätzen:

  • Ohne Inhalte keine Rankings.
  • Ohne Struktur keine Kontrolle.
  • Ohne Messung kein Erfolg.

Bestehende Inhalte für Nutzer und Crawler aufbereiten

Inhalte (Texte, Bilder, Videos, Produkte oder sonstige Angebote) sind natürlich unabhängig vom CMS (Content-Management-System). Das WordPress-CMS hilft aber dabei, sowohl die Inhalte dem Nutzer attraktiv zu präsentieren als auch die Metadaten optimal einzupflegen. Unter Metadaten verstehen wir u.a.:

  • das Title-Tag der Seite,
  • die Metabeschreibung der Seite,
  • das Alt-Tag bei Bildern und Links,
  • strukturierte Daten (Adressen, Orte, FAQ usw.).

Diese Metadaten sind wichtig für den Nutzer, aber auch für den Google-Crawler, denn je einfacher es dem Google-Crawler gemacht wird, desto mehr Inhalte können indiziert werden.

Struktur über Navigation, URLs und Überschriften

Neben den Inhalten ist die Struktur der Webseite ein entscheidender Erfolgsfaktor für gelungenes SEO. WordPress bietet hier schon im Standard die wichtigsten Funktionen:

  • lesbare und hierarchische URLs,
  • einfache Auszeichnung der Überschriften,
  • einfache Erstellung von Menüs.
 

Mit einer kostenlosen SEO-Erweiterung (Plugin) für WordPress, wie z.B. Yoast oder Rank Math, können weitere SEO-Funktionen für die WordPress-Seite ergänzt werden:

  • Metadaten (insb. Title-Tag und Metabeschreibung) hinzufügen,
  • XML-Sitemap erstellen und einreichen,
  • Weiterleiten von alten zu neuen URLs.

SEO-Tools, um Änderungen zu verfolgen

Mehr Kontaktaufnahmen oder mehr Bestellungen sind natürlich das schönste Indiz für gelungenes SEO. Aber um die Auswirkungen der Maßnahmen oder den aktuellen Stand zu messen, sind weitere, teils kostenpflichtige, Tools zu verwenden. Wir empfehlen unseren Kunden für SEO-relevante Webseiten folgende Tools:

  • Google Analytics (kostenlos, DSGVO beachten),
  • Search Console (kostenlos, von Google),
  • Xovi, Sistrix, Seobility o.Ä. (kostenpflichtig).

Gerne schulen wir unsere Kunden auch in den entsprechenden Tools, damit sie selbst den Erfolg sichtbar machen und weitere SEO-Maßnahmen ableiten können.

SEO für WooCommerce-Shops

Große Teile der SEO für Webseiten sind mit der SEO für WooCommerce-Shops identisch. Trotzdem gibt es Unterschiede in der Vorgehensweise und in der Messung.

Fokus auf Produkt- und Kategorieseiten

Der Fokus der Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops liegt meist auf den Produkt- und Kategorieseiten, das heißt, im Google-Ranking sollen Seiten platziert werden, auf denen der User etwas bestellen kann. Das gelingt, indem wir auf folgende Maßnahmen Wert legen:

  • strukturierte Daten zu den Produkteigenschaften (ggf. auch FAQ),
  • aussagekräftige Produktbilder inkl. Metaauszeichnung,
  • aussagekräftige Produktbeschreibung inkl. URLs und Metaangaben,
  • Einbindung eines Bewertungssystems (Reviews).

Umsätze direkt nachvollziehbar 

Bei Webseiten, die das Ziel haben, Leads (also Kontaktaufnahmen) zu erzielen, ist es schwierig bis unmöglich, die Quelle für eine Anfrage nachzuvollziehen. Im Onlineshopping ist es deutlich einfacher. Durch das Festlegen von Conversions, z.B. über Google Analytics oder den Google Tag Manager, können Wege zurückverfolgt und so z.B. der monetäre Wert eines Besuchers ermittelt werden.

„Absturz“ bei Überarbeitungen vermeiden

Ob Webseite oder Shop, in beiden Fällen muss bei einer Neugestaltung oder Überarbeitung auf die Mitnahme der bestehenden Rankings geachtet werden. Viele Webseitenbetreiber wundern sich, warum nach einem Redesign die Anfragen oder die Bestellungen rückläufig sind, obwohl die neue Version doch deutlich ansprechender oder umfangreicher gestaltet ist.

Der Grund: Die alten URLs sind noch in der Google-Suche gerankt oder sind von anderen Webseiten verlinkt.

Die Folge: Die neue Webseite zeigt eine 404-Fehlerseite und der Nutzer findet nicht, was er sucht. Google wird dies als negatives Zeichen werten und Ihre neue Präsenz erst einmal abstrafen.

Die Lösung: Bei jedem Projekt, in dem bestehende Strukturen (URLs) geändert wurden, legen wir 301-Weiterleitungen an. So wird die alte URL auf die neue URL gemappt oder zu einer anderen, sinnvollen Seite weitergeleitet.

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