Neuigkeiten aus dem Corona-Jahr 2020

Seit neun Jahren unterstützen wir nun gemeinsam mit Freunden und Familie Waisenkinder aus Kitale/Kenia.

Die Folgen des

Coronavirus in Kenia

Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen in Kenia ist verhältnismäßig gering. Wie viele andere Länder ohne stabiles Gesundheitssystem hat auch Kenia den Weg des langen und harten Lockdowns gewählt. Die meisten Schüler und Studenten sind seit März 2020 nicht in der Schule oder Uni. Nur die Abschlussklassen und Studenten konnten im November zurückkehren.

Der harte Lockdown hat das Virus zwar eingedämmt, aber die indirekten Folgen für die Menschen sind dramatisch. Soforthilfen, Kurzarbeitergeld oder Novemberhilfen gibt es in Kenia nicht. Unsere Gastgeberin von damals behütet und unterstützt im Moment elf Kinder (Bild oben). Da sie aber selbst seit März keine Touristen mehr beherbergen kann, braucht sie dringend unsere Hilfe.

Verwendungszweck aller Erlöse

In dieser E-Mail beschreibt Theresa die aktuelle Situation und wofür sie das Geld benötigt:

Bankverbindung/PayPal

Tobias Ebert
IBAN: DE40120300001001597648
BIC: BYLADEM1001
Deutsche Kreditbank (DKB)

PayPal: tobias.ebert@laolaweb.com

Da es sich um eine private Initiative handelt, können keine Spendenquittungen ausgestellt werden.

Wie 2011 alles begann

Begonnen haben wir 2011 mit zehn Kindern. Seit dem ersten Aufruf 2011 kamen 9.634 Euro zusammen. Das Geld wurde von uns zu 100 % weitergereicht. Die Schulbildung der Kids steht dabei von Anfang an im Vordergrund. Dank unserer ehemaligen, ortsansässigen Vermieterin Theresa und unseres Freundes Marco, der die Kinder jährlich besucht hat, konnten wir den Kontakt aufrechterhalten sowie die Zahlungsströme lenken und kontrollieren. Theresa hat ein riesengroßes Herz und versorgt die Kinder neben materiellen Dingen auch mit dem ein oder anderen Erlebnis, wie ihr auf ihrem Facebook-Profil sehen könnt.

Bilder von der Uni ab 2018

Bilder von der Karibuni Lodge ab 2016

Africa, why not?

Was wird 2021 benötigt?

Unser Aufenthalt in Kenia ist schon neun Jahre her. Die schwierige Situation vieler Kinder in Kitale hat sich in der Corona-Krise nochmals verschärft.

Die bestehenden Hilfs- und Förderprogramme sind der neuen Situation kaum gewachsen. Schlimmer noch, auch die gemeinnützigen Organisationen sind von der Krise hart getroffen. Jeder Betrag hilft, die Bildung und Gesundheit der Kinder in Kitale zu unterstützen.